Köstliche Sommerpasta mit Zitronenhähnchen, Brokkoli und Ricotta


Kochzeitschriften hatte ich schon länger keine mehr gekauft, schafft man es doch kaum all die Rezepte wirklich nachzukochen. Vor Kurzem hatte mir Das Kochrezept Team bei Twitter Bescheid gegeben, dass es ihr Magazin neuerdings auch als E-Paper gibt. Da ich die Hefte immer ganz gerne mochte, habe ich mir natürlich auch das neue E-Paper angeschaut. Die digitale Ausgabe kostet 99 Cent und ist für das iPad im Zeitungskiosk erhältlich. 
Die aktuelle Ausgabe ist wieder gelungen (es gibt Zucchini- und Salatrezepte!!) und gefiel mir erneut gut, so gut, dass ich direkt etwas daraus nachkochen musste. 

Zutaten für 4 Personen

1 Brokkoli
500 g Nudeln
1 Schalotte 
400 g Hähnchengeschnetzeltes
Olivenöl
2 Bio-Zitronen
Gemüsebrühepulver
250 g Ricotta
Salz & Pfeffer

Zubereitung

1. Brokkoli waschen und in Röschen schneiden.
2.  Die Nudeln kochen, 5 Min bevor sie gar sind, die Brokkoliröschen dazu geben. Danach das Wasser abgießen.
3. Schalotte würfeln und in Öl anbraten. Das Hähnchen dazu geben.
4. Eine Zitrone gut abwaschen und die Schale abreiben. Den Saft beider Früchte auspressen.
5. Zitronensaft, -schale und Ricotta zum Hähnchen geben. Mit Gemüsebrühepulver, Salz und Pfeffer abschmecken. Eventuell etwas Wasser dazu geben.
6. Nudeln und Brokkoli dazu geben und gut vermischen.
7. Guten Appetit! 



Für mich als Ricotta-Liebhaberin war dieses Rezept einfach perfekt gewesen. Die Nudeln schmecken dank der Zitronen wunderbar frisch und fruchtig. Das Rezept hat ganz großes Immer-Wieder-Koch-Potenzial bei mir!

Viel Spaß beim Nachkochen!

Ein Blick vom höchsten Gebäude Thailands - dem Baiyoke Tower 2

Wenn es um Sightseeing in Thailand geht, stehen sicherlich diverse Tempel ganz oben auf der Liste. Einige Tempelanlagen habe ich bereits bei Instagram hochgeladen, die Berichte dazu folgen später. Heute soll es zunächst auf das (noch) höchste Gebäude Thailands gehen, dem Baiyoke Tower 2.


Im Thailändischen heißt der 328 m hohe Turm "Jade-Blatt Gebäude 2", hübsch oder? Baiyoke 1 befindet sich übrigens in unmittelbarer Nähe. In beiden Gebäuden sind Hotels untergebracht. Der Eintritt zum Dach des Towers beträgt 300 Baht, für 50 Baht mehr kann man sich auch noch an einem Früchte-Buffet bedienen. Dieses Angebot habe ich aber nicht wahrgenommen. 

Der Turm von unten und als Modell.
Der bunte Turm vorne ist das Baiyoke 1, rechts sind viele bunte Taxen.
Um auf die 84. und höchste Etage zu gelangen, muss man ein paar Mal mit dem Fahrstuhl umsteigen. Die Fahrstühle waren allesamt sehr schnell unterwegs, doch war die Geschwindigkeit keineswegs unangenehm. Ganz oben auf dem Dach angekommen, hatte man dann einen 360° Blick über die Hauptstadt des Landes. Leider war es an dem Tag etwas bewölkt, doch die Aussicht war trotzdem grandios gewesen.
In der 77. Etage hält der Tower für seine Besucher auch einige lustige Photospots bereit. So kann man sich in einem echten Tuktuk fotografieren lassen oder sich auf eine Fahrradrikscha schwingen. Zu späterer Stunde eröffnet auch die Skybar.

Die bekannte Skybar aus dem Film Hangover 2 befindet sich in der goldenen Mitte.


Fazit
Einen Besuch des Towers empfehle ich definitiv! Dort oben, über den Dächern Bangkoks, ist die Luft nicht nur besser, sondern man kann dem auch Trubel und dem Treiben der Stadt für einige Augenblicke entkommen. 

Baiyoke Tower 2
222/186 Rachapraop RD
Bangkok 10400

Ein Picknick-Burger mit Käse und Schinken

Wow, schaut man auf die Wetter-App auf sein Handy, sieht man für Deutschland Temperatur in den hohen 30er Bereichen - und ich fliege nach Thailand, wo es kühler ist XD. Ich hoffe, dass das Wetter so bleibt, wenn ich zurückkomme! 
Bei diesen Temperaturen zieht es die meisten sicherlich nach Draußen, ans Wasser oder in die Natur. Viele sind auch mit einem Grill unterwegs und genießen Leckeres vom Rost. Sommerzeit ist einfach Picknickzeit und dafür habe ich heute eine kleine Köstlichkeit für das Picknickkörbchen oder für den Grill vor Ort.


Zutaten
(für 4 Portionen)

4 Steinofenbrötchen (zum Aufbacken)
4 Grillkäsescheiben
Rotes Pesto oder fertiges Bruscetta (z.B. von PENNY)
etwas Rucola
Serrano Schinken o.ä.
1 große Tomate


Zubereitung

1. Falls ihr Aufbackbrötchen verwendet, nach Packungsanleitung zubereiten.
2. Den Rucola waschen und abtrocknen. Die Tomate waschen und in Scheiben schneiden. 
3. Den Käse in der Pfanne  goldbraun anbraten, wahlweise auf dem Grill zubereiten.
4. Die Brötchen aufschneiden und die Unterseite mit dem Bruscetta belegen oder mit dem Pesto bestreichen.
5. Danach das Brötchen mit dem Rucola, den Tomaten und dem Schinken belegen.
6. Darauf die Käsescheibe legen und mit der Oberseite des Brötchens abschließen.
Die Burger schmecken warm und auch kalt seeehr lecker. Als Picknickvariante einfach in eine Butterbrottüte einpacken und los. 



Mehr Ideen rund ums Picknicken findet ihr diesen Monat auf dem mode+mehr Blog von Bonprix*. Dort findet ihr neben weiteren Rezepten auch Infos zum immer beliebteren „Diner en blanc“, das in immer mehr Städten abgehalten wird. Einigen von euch ist diese Art von Picknick sicher schon als "White Dinner" bekannt.

Was würdet ihr zum Picknick mitnehmen?

*Dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit Bonprix

Sonntagsbrunch im Dacapo Leipzig

Bevor ein kleines Thaifood-Diary hochgeladen wird, möchte ich euch noch ein paar Impressionen vom Sonntagsbrunch aus dem Dacapo in Leipzig zeigen. Die Hausleitung war so freundlich gewesen und hatte mir schon vor der Brunch-Eröffnung ermöglicht ein paar Aufnahmen anzufertigen.


Die Location

Gespeist wir hier nämlich nicht in einem Café oder Restaurant, sondern in einer Eventhalle mit angeschlossenem Oldtimermuseum. In jeder Ecke gab es etwas zu entdecken, auch ein Blick nach oben an die Decke lohnte sich! Man fühlte sich schon im Speise- und Buffetbereich wie in einem kleinen Museum.



Die Tische waren hübsch und fein eingedeckt. Ob zu zweit oder in einer größeren Gruppe, das Dacapo bietet für alle genügend Platz. Jeder Gast wurde zu Beginn mit einem Gläschen Sekt empfangen und auch über die gesamte Verweildauer wurde man vom Personal gut umsorgt.



Das Buffet / Das Essen

Das Ambiente war schon einmal wunderbar, kommen wir nur zum Herzstück eines Brunches, dem Buffet. Die Auswahl an Frühstückskomponenten würde ich als sehr klassisch bezeichnen. Es gab Brot, Brötchen, Müsli, Rührei, Obstsalat, Fruchtjoghurt und noch einiges mehr.





Die Qualität der Speisen war gut, es hat prima geschmeckt, doch wirkliche Überraschungen bei der Auswahl des Essens gab es leider keine. Hier hat die Location den Speisen irgendwie die Show gestohlen. Erfreulich war aber wiederum, dass die Getränke inklusive waren. Wasser, Apfel- und Orangensaft oder Sekt standen die ganze Zeit zur Verfügung. Selbstverständlich wurden auch Kaffee oder Kakao auf Wunsch nachgeschenkt.



Zwischen dem Frühstück und dem Mittagessen blieb genügend Zeit ein wenig im angeschlossenen Oldtimermuseum spazieren zu gehen. Nähere Informationen zu den Öffnungszeiten und Eintrittspreisen findet ihr *HIER*.
Beim Mittagsbuffet gab es eine Auswahl an warmen Speisen (auch Currywurst wurde serviert *yay*) und eine Frischestation mit Rohware an der vor Ort Pasta zubereitet wurde. Als Dessert wurden drei verschiedene Cremes bzw. Mousses angeboten. Leider war ich vom Frühstück noch so gesättigt gewesen, dass ich kaum etwas von den herzhaften Speisen kosten konnte. Die kleine Portion, die ich noch probieren konnte, hatte, wie das Frühstück auch, gut geschmeckt.  




Würde ich den Brunch im Dacapo weiterempfehlen? Definitiv! Alleine schon wegen der besonderen Location lohnt sich ein Besuch. Der Brunch wird allerdings nicht jeden Sonntag angeboten, die Termine und eine Möglichkeit zu reservieren, findet ihr aber auf der Homepage des Dacapos.


Da Capo 

Oldtimermuseum & Eventhalle
Karl-Heine-Straße 105
04229 Leipzig

Schweinesteakstreifen & gebratene Birne auf Rucolasalat mit einem Dressing von GEFRO Balance

Anknüpfend an das gestrige Thema 'Sommergesund' geht es heute mit einem Rezept weiter. Besonders in den warmen Sommermonaten ist es vielen wichtig eine 'gute Figur' in Shorts, Bikini & Co. zu machen. Es wird trainiert, Diät gehalten und und und. Doch mit Sport allein wird man die angestrebte Form nicht erreichen, die Ernährung muss stimmen.
Auch der Lebensmittelhersteller GEFRO hat sich mit diesem Thema beschäftigt und setzt bei seinen neuen Balance Produkten auf eine kohlenhydratbewusste Ernährung. Durch die geringere Aufnahme von Kohlenhydraten (KH) soll verhindert werden, dass der Körper ständig Insulin ausschüttet, das wiederum den Fettabbau verhindert. Sprich, ständige Zwischenmahlzeiten aus Schnittchen, Keksen oder Gummitierchen sind kontraproduktiv. Nach GEFRO basiert eine gesunde Ernährung auf regelmäßigen Mahlzeiten mit ausreichenden Pausen in denen der Körper Zeit hat die aufgenommene Nahrung zu verdauen.
Als Blogger gesucht wurden die neuen stoffwechseloptimierten Produkte zu testen und vorzustellen, war ich gerne dabei. Bin ich doch ein LowCarb Fan und habe vorher bereits versucht weitestgehend auf Zwischenmahlzeiten zu verzichten.


Zutaten (Quelle)

2 EL Salatkerne
1 härtere Birne
1 TL Honig
1 Schweinesteak (vormariniert)
150 g Rucolasalat
GEFRO Balance Salat-Dressing Gartenkräuter
Olivenöl
Parmesan

Zubereitung

1. Salatkerne in der Pfanne rösten.
2. Birne achteln und in der Pfanne anbraten. Den Honig dazugeben und karamellisieren lassen.
3. Das Schweinesteak in der Pfanne oder auf dem Grill garen.
4. Den Rucola waschen und trocken schleudern, in eine Schüssel geben.
5. Das Salatdressing nach Anleitung zubereiten und den Salat damit marinieren.
6. Den Salat auf einem Teller anrichten, das Fleisch in Stücke schneiden und zusammen mit den Birnen anrichten.
7. Zum Schluss mit den Salatkernen und Parmesanhobeln garnieren.



Die GEFRO Balance Produkte werben damit, dass sie stoffwechseloptimiert sind, doch was bedeutet das genau? Zunächst sind die Produkte vegetarisch oder vegan, gluten- und lactosefrei und vor allem auch ballaststoffreich. Außedem verzichtet GEFRO auf den Einsatz von geschmacksverstärkenden Zusatzstoffen. Statt normaler Stärke und Haushaltszucker werden Isomaltulose und Inulin verwendet. Letzteres ist ein Mehrfachzucker, der sich nicht auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Isomaltulose ist eine besondere Zuckerart, die der Körper nur verzögert abbaut, wodurch der Blutzuckerspiegel und damit auch der Insulinspiegel nur langsam ansteigt. Auf diese Art und Weise steht dem Körper länger Energie zur Verfügung, Müdigkeitserscheinungen nach dem Essen werden dadurch vorgebeugt. Kohlenhydrate sind jedoch nicht gänzlich verboten. Wer sich die Woche über bewusst ernährt darf sich auch etwas gönnen. Das sonntägliche Stückchen Kuchen muss also nicht gänzlich vom Speiseplan verbannt werden. Ausführlichere Infos zu Inulin, Isomatulose und die Wirkung von Kohlenhydraten auf den Körper findet ihr HIER.




Das Gartenkräuter-Dressing* schmeckt genau wie jedes andere auch. Die besonderen Zutaten merkt man nicht wirklich. Da ich aus Zeitgründen gerne mal zu solchen Dressings greife, freue ich mich natürlich, dass kein Haushaltszucker enthalten ist. Wasser und gutes Olivenöl mit etwas von dem Dressingpulver verrühren - fertig! Besonders lecker fand ich das Amore Pomodore  Dressing mit Tomatenaroma. Diese Sorte kannte ich bisher nämlich nicht und in Verbindung mit einem Nudelsalat (man darf sich ja auch mal Pasta gönnen) wird es auch bald einmal getestet werden.
Wer sich ebenfalls gerne kohlenhydratarm ernährt, für den wären die GEFRO Balance Produkte vielleicht auch etwas?


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[Event] Sommergesund mit dem sisterMAG

Vor einigen Tagen folgte ich der Einladung des sisterMAGs zum #sommergesund Event nach Berlin. In die Hauptstadt reise ich immer wieder gerne und aus Halle an der Saale bin ich neuerdings besonders schnell dort. Obendrein freute ich mich sehr darauf, die Gründerinnen des sisterMAGs einmal persönlich kennenzulernen, kannte ich ihr Journal für die digitale Dame doch schon eine ganze Weile.
Das Event fand im Gebrüder Fritz im Stadtteil Charlottenburg statt. Die Location war ganz wunderbar, aufgebaut wie eine Wohnung und es gab einiges zu entdecken. Dekoriert wurden die Räume für die Veranstaltung mit wunderschönen Blumenarrangements, unteranderem konnte man eine Vase aus echter Ananas bestaunen.
An das leibliche Wohl der Gäste wurde natürlich auch gedacht. Wir wurden die ganze mit gesunden Leckereien verwöhnt, ganz passend zum Thema des Events. So gab es zum Frühstück beispielsweise Chiapudding mit Mangopüree oder mittags einen ganz köstlichen Quinoasalat mit Hähnchen. Den Durst konnten wir mit leckerer Proviant Limo, Kaffee oder Fruchtsäften von LA Cold Press stillen.


© Bild: Zoe Noble (http://www.zoenoble.com/) & Ryan Hursh (http://ryanhursh.com/) für sisterMAG (http://www.sister-mag.de)
 & MWO (www.mwoffice.de)
Natürlich wurde nicht nur gespeist, es wurde auf dem Event noch einiges mehr geboten. Es gab auch interessante Vorträge zum Thema Gesundheit und Beauty. So habe ich einiges über die die Minerale Magnesium und Zink gelernt. So benötigen Menschen, die unter Migräne leiden, besonders viel Magnesium und gegen vorzeitiges Ergrauen der Haare hilft Zink. Ganz besonders interessant fand ich den Vortrag zum sisterMAG selbst, wie alles begann, wer hinter den Kulissen mitwirkt und wie das Magazin immer weiter wächst. So wurde mittlerweile der Verlag Carry-On Publishing gegründet, der neben dem SisterMAG auch andere Magazine herausbringen wird.

© Bild: Zoe Noble (http://www.zoenoble.com/) & Ryan Hursh (http://ryanhursh.com/) für sisterMAG (http://www.sister-mag.de)
 & MWO (www.mwoffice.de)
© Bild: Zoe Noble (http://www.zoenoble.com/) & Ryan Hursh (http://ryanhursh.com/) für sisterMAG (http://www.sister-mag.de)
 & MWO (www.mwoffice.de)
Es gab nicht nur Vorträge zum Lauschen, sondern man konnte auch auch selbst aktiv werden. So konnte man wohlduftende Fußpeelings herstellen, sein Make Up auffrischen oder seine Nägel lackieren lassen. Es gab eine Fotowand (siehe direkt obiges Bild) und man konnte sich bei allen mitwirkenden Firmen auf einer Mini-Messe noch etwas gründlicher informieren. Wer noch Zeit und Muße hatte, konnte sich bei einer Yoga Session noch etwas austoben. Da ich aber mit meiner Schwester verabredet war, konnte ich leider nicht daran teilnehmen.


Es war ein klasse Tag mit interessanten Eindrücken gewesen, wo ich unteranderem auch Daniela und Steffi kennengelernt habe. Nettes Publikum, tolle Gespräche, danke liebes sisterMAG, dass ich dabei sein durfte!


Berlin Bar Tipp - Die Stagger Lee Cocktailbar

Bei meinem vorletzten Berlin-Besuch ging es zum Geburtstagscocktailtrinken ins Stagger Lee im Stadtteil Schöneberg. Aufmerksam wurde ich auf die Saloon Cocktailbar durch die App "Around Me". Eine super App, um sich in fremden Städten zurecht zu finden. Die App zeigt euch Bars, Cafés, Hotels, Tankstellen, Banken etc. in eurer Nähe und führt euch bei Bedarf direkt dort hin. (Funktioniert aber nur, wenn ihr Internetzugang habt.) Die Bar wurde angezeigt, es wurde fix nach den Bewertungen gegoogelt und los ging es.


Bevor die Bar betreten werden kann, muss an der Tür geklingelt werden. Empfangen wird der Gast durch schwingende Saloontüren, die Wände zieren tiefrote Tapeten, das Mobiliar besteht aus schwerem, dunklem Holz. So eine Atmosphäre findet man nicht oft. 
Die Drinks werden aus hochwertigen Spirituosen gemixt und das schmeckte man auch. Empfehlenswert sind der Bucket of Blood (garniert mit einem Stück geröstetem Bacon) und die alkoholfreien Drinks Little Jane mit Erdbeerpüree und Basilikum und High Noon Lemonade mit Zitrone & Bitters Sorten. Dazu bestellen solltet ihr auch unbedingt die hauseigene Nussmischung. Und zuletzt sollte nicht unerwähnt bleiben, dass das Personal sehr cool drauf war!
Falls sich die Gelegenheit ergibt, wird diese Bar definitiv wieder aufgesucht!


[Event] Galeria Kaufhof Blogger Camp 2015

Hallo liebe Leser von Shelikes!

„Christina, ich kann doch nicht nach Köln, möchtest du für mich zum Blogger Camp??“ 
Ja, warum denn eigentlich nicht, dachte ich mir und berichte euch nun von den zwei tollen Tagen bei Galeria Kaufhof aus Sich der nichtbloggenden Schwester!

Mittwochnachmittag ging es los und als Willkommensgeschenk gab es direkt den Blogger Camp Jutebeutel, der uns bei allen Stationen eine nützliche Begleitung sein sollte! Bei einer Vorstellrunde in der Vinothek erhielt man dann auch einen guten Überblick, welche Blogs denn alle so vertreten waren. Im Anschluss ging es ins Dinea zum Show-Cooking. Der Koch Manolo zauberte zunächst  schnell ein Gazpacho Süppchen zusammen und als Hauptspeise gab es eine ausgezeichnete Meeresfrüchte Paella. Alle tauschten sich munter aus und knipsten fleißig Bilder im Akkord.

Am nächsten Morgen wurde man direkt weiter verwöhnt mit einem super Frühstück mit viel verschiedenem Obst und frischen Säften. Danach begannen die Vorträge:
Herr Sander von Sander Tischwäsche stellte seine Firma und Kollektionen zusammen mit dem Fotografen Paolo vor. Ziemlich schnell waren alle in die schönen, sehr femininen Produkte verliebt und vor allem bei der Hasenkollektion kaum zu halten vor Begeisterung. Außerdem wurde auch gezeigt, wie die Blogger Camp Tischsets hergestellt wurden, die es dann in der vollgepackten Goodie Bag gab!

Weiter ging es mit dem Vortrag von WürzWerk mit Herrn Stefano Suich und seinem Sohn. Während die Unternehmensgeschichte erzählt wurde, wurden kleine Häppchen serviert und man konnte direkt erleben, wie die verschiedene Essige und Öle toll zur Geltung kommen können. Mein Favorit war dabei das Basilikum Öl, das direkt auf meine Liste für Geschenkideen kam. Als Goodie gab es ein Bruschetta Set mit drei verschiedenen Fläschchen Öl. 
Der dritte Vortag von Herr Treude glich eher einer Geschichte und genau diese stehen bei Kahla Porzellan auch im Mittelpunkt. Geschichten, die die Kunden begeistern und aktivieren. Auch die Magic Grip Funktionsweise wurde erklärt und als weiteres Geschenk für den Jutebeutel gab es eine personalisierte Keramik Tasse mit der samtigen touch! Oberfläche. Diese Tassen kann man bei Kahla online auch selber gestalten und bestellen, ebenfalls eines super Geschenkidee!
Nach einer kleinen Pause ging es sehr amüsant beim dem Vortrag von Diageo Gin weiter! Herr Branimir Hrkac erklärte die Herkunftsgeschichte und wie Gin hergestellt wird – sehr interessant, auch wenn ich selbst keinen Gin mag. Als Geschenk gab es Tanqueray Koriander Tee, der dem Gin dann eine besondere Koriander Note verschaffen kann!

Beim letzten Vortrag stelle Jens Glatz den neuen Schnellkochtopf von Fissler live in Action vor und kochte fix ein Lachs Risotto. Man kann den Kochtopf dabei mit einem Add on direkt mit der Fissler Kochapp verbinden, die einem dann genau erklärt, wie man die Gerichte kocht und vor allem wie man die Hitze bei dem Topf einstellt – diese Technik von heute! Das Ergebnis hat geschmeckt und stand einem stundenlangen angerührten Risotto kaum in etwas nach.
Nach der Mittagspause im Brauhaus Reissdorf kam mein persönliches Highlight des Blogger Camps, der Foodstyling Workshop mit Denise Schuster von Foodlovin‘. Ihre Food Bilder sind einfach nur der Wahnsinn. Sie verriet in dem Workshop viele Tipps zum Anrichten, zu  Kameraeinstellungen, Perspektiven und und und! Nach der Theorie kam die Praxis und sie zeigte uns direkt, wie man die Zitronen Mini Gugelhupf toll in Szene setzen konnte! 
Nach dem Workshop war ich so hin und weg, dass ich mir am liebsten direkt eine Spiegelreflex gekauft, irgendwas schönes gekocht oder gebacken hätte und selber das Ganze zu lernen! 
Auch die anderen beiden Workshops von Villeroy und Boch und Birkmann gefiel den anderen Bloggern . Zum Abschluss wurden noch die ersten drei Plätze der Foto Challenge, die unter dem #gkcb15 lief, gekürt und die glücklichen Gewinnerinnen erhielten tolle Preise. 

Als abschließende Worte kann ich nur sagen, dass es mein Glück war, dass Marie nicht kommen konnte! Also Vielen Dank an Galeria Kaufhof für die tolle Organisation und Herzlichkeit, die hinter jedem Detail der Planung steckte! Mein persönliches Fazit: Foodbloggerin sollte  man sein!

[Buchvorstellung] GO RAW BE ALIVE!

In gut zwei Wochen steht Ostern vor der Tür. Neben vielen bunten Ostereiern und Hasen, Küken oder Käfern aus Schokolade, kommen die herzhaften Speisen an diesem Feiertagswochenende sicherlich auch nicht zu kurz oder? Falls ihr selber den Kochlöffel schwingt, steht euer Menü schon fest? Falls nicht, hätte ich hier ein gesundes Gericht für euch. Wie wäre es neben der ganzen Schokolade und anderem Süßkram mit einem lowcarb Couscous Salat?


Das Rezept zu dieser Speise stammt aus dem Kochbuch „GO RAW BE ALIVE!“* von Boris Lauser.  Der Autor setzt bei all seinen Speisen auf vegane Rohkost und wirbt damit, dass man durch diese Art der Ernährung „schlank, fit & happy“ wird.


Okay, Rohkost. Als ich sehr viel jünger war, fand ich Rohkostsalate, besonders die auf Karottenbasis, mehr als gewöhnungsbedürftig… Doch Rohkost bedeutet gar nicht, dass alle Zutaten „roh“ verzehrt werden. Boris setzt in seinem Buch nämlich auch auf Entsaften oder auf Techniken wie Fermentation und Dörren. Auf diese Art und Weise erhalten die Lebensmittel einen ganz anderen Twist.


Das Buch ist ganz klassisch aufgebaut. Im Kapitel Basics erfährt der Leser Allgemeines über diese spezielle Ernährungsweise und bekommt die oben genannten Techniken erläutert. Danach folgen Rezepte für jeden Tag, wo Smoothies, Säfte und Salat natürlich nicht fehlen dürfen. Blättert man weiter kommen Frühstücksideen, Hauptgerichte und zum Abschluss gibt es Süßes und Desserts. Die Rezeptbilder sind ansprechend fotografiert und animieren zum Nachkochen.
Einziges persönliches Manko an diesem Buch sind für mich die speziellen Zutaten wie Guakernmehl, Würz-Hefeflocken oder Kokosblütenzucker. Eine Anschaffung würde sich sicher lohnen, wenn man sich tiefgehender mit veganer Küche beschäftigt, doch soweit bin ich noch nicht. Dennoch positiv, die meisten Rezepte kommen auch ohne diese fancy Zutaten aus oder man ersetzt sie eben mit etwas, was man da hat.


Zutaten für 4 Portionen

✗ 300 g Blumenkohl oder Pastinake
✗ 1/2 rote Paprikaschote
✗ 50 g eingeweichte Rosinen
✗ 80 g eingeweichte Cashewkerne
✗ 50 g Mandeln
✗ 150 g frische Erbsen (die aus dem TK gehen auch)
✗ 1 - 2 EL Würzhefeflocken (ich habe es einfach weggelassen)
✗ 1 Prise Zimt
✗ 1 Prise Currygewürz
✗ Salz & Pfeffer
✗ ein paar Minzeblätter
✗ 2 EL Olivenöl

Zubereitung

1. Den Blumenkohl gut abwaschen und anschließend so klein hacken, bis er die Größe von Couscous hat. (Ich habe ihn etwas gröber gelassen)
2. Die Paprika in Würfel schneiden. Die Cashewkerne klein hacken.
3. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermengen. Vor dem Servieren am besten etwas durchziehen lassen.


Giveaway

Falls euch diese Art von Ernährung oder Rohkostgerichte interessieren, dann hinterlasst mir bis Dienstag, den 31.03.2015 // 20:00 Uhr einen Kommentar mit eurer Emailadresse und ihr seid im Lostopf. Alle weiteren Regeln für das Giveaway könnt ihr HIER nachlesen.

--- Viel Glück ---



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[Cake Classics] Russischer Zupfkuchen

Ein klassischer Kuchen sollte es werden. Zur Auswahl standen eine fruchtige Donauwelle oder ein cremiger Zupfkuchen. Beide haben ihre Vorzüge, besonders Erstgenannter zählt zu meinen absoluten Lieblingen. Als ich damals vor 20 Jahren nach Deutschland gekommen bin, war es einer der ersten Kuchen, den ich gegessen habe. Mit echten Kirschen und "richtigen" Kuchen hatte ich nämlich bis dato noch keine Bekanntschaft in Thailand geschlossen.^^ Wobei Kuchen findet man auch dort, meistens bunt und mit viiiel viiiel Buttercreme drauf - nicht wirklich jedermanns Sache. Mittlerweile findet man aber auch ganz leckere Chiffon-Cakes, ganz ohne fettreiche Creme.

✗ 300 g Mehl
✗ 30 g Kakaopulver
✗ 2 gestrichene TL Backpulver
✗ 120 g Zucker
✗ 1 Pck. Vanillezucker
✗ 1 Ei
✗ 150 g Butter

1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen oder dem Mixer (Knethaken) zusammen kneten.

2. Eine 26er Springform mit Backpapier auslegen. Zwei Drittel des Teigs auf den Boden der Form drücken und einen kleinen Rand hochziehen. Die Form in den Kühlschrank stellen.

✗ 250 g geschmolzene und abgekühlte Butter
✗ 500 g Magerquark
✗ 150 g Zucker
✗ 1 Pck. Vanillezucker oder Vanille aus der Mühe
✗ 3 Eier
✗ 1 Packung gutes Vanillepuddingpulver

3. Backofen auf 180 Grad vorheizen.

4. Alle Zutaten zu einer glatten Masse verrühren und in die Springform füllen.

5. Den Rest des Schokoteiges in kleine Stücke zupfen und auf die Käsemasse geben.

6. Den Kuchen im unteren Drittel 50-60 Minuten backen und danach auskühlen lassen.



Das Originalrezept habe ich HIER in Rikes Backschule gefunden. Ich habe mir erlaubt, hier und da etwas anzupassen. In den meisten Rezepten ist mir einfach zu viel Zucker enthalten, geht es wem genauso? Wer gerne Koch- und Backvideos schaut, dem kann ich wärmstens die Videos auf Chefkoch.de empfehlen oder schaut direkt auf Rikes Blog vorbei, falls ihr ihn noch nicht kennen solltet!
Falls Kuchen überbleiben sollte, könnt ihr ihn portionsweise einfrieren, leicht gefroren schmeckt er auch nicht schlecht! Gefrorene Gebäckstücke erwärme ich meistens ganz kurz in der Mikrowelle, 20 bis 30 Sekunden bei voller Leistung (900 Watt) reichen aus. Und falls es jemanden interessiert, die Tortenplatte ist von IKEA.



----- Eure Marie -----