Dreifache Erdnussbutter-Liebe : Peanutbutter Jelly Cupcakes

Achtung, Achtung es folgen kleine Kalorienbomben!! Es gibt keinen besseren Aufstrich als dieses Teufelszeug von Erdnussbutter, da sind sich meine Mitbewohnerin und ich uns sehr seeehr einig! Manche essen Nutella mit dem Löffel, bei mir könnte das mit dieser Nusscreme ebenso passieren. Es ist ein ständiger innerer Kampf den Pott nicht einfach auszulöffeln, man denke nur an seine Hüften!!
Beim Stöbern auf Youtube entdeckte ich dann DIESES Video... und es war um mich geschehen! Ich brauchte ganz ganz schnell einen besonderen Anlass, wofür ich diese kleinen Monster backen konnte. Und hach, wie praktisch, mein Geburtstag stand ja an! XD


Zutaten für 9-11 Cupcakes (Quelle)
✗ 125 g Mehl
✗ 1/2 EL Backpulver
✗ 1/4 TL Natron
✗ 100 g Zucker
✗ 1 Prise Salz
✗ 50 g Erdnussbutter (am besten Crunchy)
✗ 135 g weiche Butter
✗ 2 Eier (L), Raumtemperatur
✗ 1 EL Milch
Fruchtgelee (ich hatte Johannisbeergelee)

Zubereitung der Cakes
1. Mehl, Backpulver und Natron miteinander mischen.
2. Die restlichen Zutaten, bis auf das Gelee, dazu geben und alles miteinander verrühren.
3. Muffinblech mit Papierförmchen auslegen, den Teig 2/3 voll einfüllen und bei 170°C für ca. 20 Minuten backen. Abkühlen lassen.
4. Mit einem Löffelstiel mittig kleine Kreise in die Küchlein bohren.
5. Gelee in einen Spritzbeutel mit Lochtülle geben und die Küchlein damit füllen, den Rest vom Gelee fürs Topping aufbewahren.



Zutaten für die Streusel
✗ 25 g Erdnussbutter (Crunchy oder Creamy)
✗ 25 g Puderzucker

Zubereitung derStreusel
1. Beide Zutaten mit der Gabel solange vermengen bis man nichts Weißes mehr vom Zucker sieht. Sollten die Streusel etwas zu weich sein, kurz in den Kühlschrank legen.



Zutaten für das Frosting
✗ 100 g weiche Butter
✗ 50 g Erdnussbutter (Creamy)
✗ 150 g Puderzucker
✗ (2 EL Milch)

Zubereitung des Frostings
1. Die Butter schaumig schlagen bis sie eine weißliche Farbe angenommen hat.
2. Stück für Stück den Puderzucker dazugeben.
3. Zum Schluss die Erdnussbutter dazugeben, sollte die Masse zu fest sein, zwei EL Milch dazu geben.
4. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf die Cupcakes spritzen. Mit den Streuseln und dem Rest des Gelees garnieren.



Falls ihr die Cupcakes nicht sofort verputzen, könnt ihr sie auch im Kühlschrank aufbewahren, allerdings solltet ihr sie dann mindestens eine halbe Stunde vor dem Servieren herausnehmen, damit sie sich temperieren können und das Küchlein wieder etwas softer wird.

[Travel Diary Thailand] Koh Samui Teil 1 : Anreise, Bungalow & Essen

Hoi! Oder dag allemaal! Ich melde mich zurück aus Holland! Anlässlich meines Geburtstages hatte ich letzte Woche eine kleine Ausfahrt in die Niederlande unternommen. Obwohl ich schon einige Mal dort war, fahre ich immer wieder gerne hin! Meine Tante lebt in dieser tollen und wunderschönen Stadt und die kann man ja auch öfters besuchen gehen oder?! ;)
Doch bevor ich über meinen kleinen Holland-Ausflug berichten werde, kommt zunächst ein kleiner Beitrag über Thailand! Den Anfang sollen die Tage auf DER Urlaubs- und Touristen Insel Koh Samui machen. Meine Schwester und ich wollten nämlich unbedingt ans Meer und weil wir zufälligerweise auch dort Verwandtschaft haben, ist es eben diese Insel geworden und keine andere.



Unsere Reise begann in Surat Thani (in dieser Stadt wurde ich auch vor 27 Jahren geboren^^) mit einem Bus, der uns zum Hafen nach Donsak bracht. Die Fahrt zum Fähranleger dauert etwa eine gute Stunde. Die Überfahrt mit Seatranferry (mehr Fährbetreiber gibt es nicht) zur Insel dauert ca. 1,5 Stunden. Ein Ticket kostet pro Überfahrt keine 3,50 Euro. Wer etwas schneller anreisen möchte, kann ab Bangkok oder Surat Thani auch fliegen. ;)


Da wir primär unsere Verwandtschaft besuchen wollten, hatten wir uns im Vorfeld um keine Unterkunft gekümmert. Unsere dort ansässige Tante hatte uns einen Bungalow im Maenam Resort reserviert, da dieses sich nicht unweit von ihrem Haus befindet. 
An der Anlage und den Häusern war nichts auszusetzen. Wir hatten einen Bungalow direkt am Strand, waren umgeben von ganz viel Grün. Die Ausstattung des Bungalows war ganz normal, wir hatten einen Kühlschrank, eine Klimaanlage und zusätzlich einen Ventilator. Nur einen TV gab es nicht, denn dieser befand sich gerade in Reparatur. aber man fährt ja auch nicht an den Strand um sich dort Thai-Serien anzuschauen? Abends gibt es in Thailand nämlich keine Spielfilme oder Shows, sondern ausschließlich Serien, außer man hat Bezahlfernsehen.

~ Der Strand bei Tag ~
~ Der Strand bei Dämmerung ~
~ Überall in der Bungalowanlage konnte man Orchideen entdecken ~
~ Dämmerung + Meer = Traum ~

Gegenüber vom Haus unserer Verwandten gab es einen Laden, der Kanom Jean verkauft, weiße Nudeln in Spaghetti-Optik, die aber an einander kleben und kaum Eigengeschmack besitzen. Serviert werden diese Nudeln mit verschiedenen Currys, die man sich vorher aussuchen kann. Als Kind habe ich diese Nudeln nur mit Fischsoße gegessen, die Soßen (z.B. wie oben rechts) waren einfach nichts für mich.^^ Dazu stehen eingelegte und frische Gemüse auf dem Tisch bereit, wo sich jeder Gast selber dran bedienen konnte.

~ Rechts seht ihr Thai-Auberginen ~
~ Meeresfrüchte-Salat, spicy und sooo lecker!!! ~
~ Auf einer Insel muss es natürlich Seafood geben! ~

Seit diesem Thailandbesuch habe ich auch Pad Thai für mich entdeckt, dank eines kleinen Lädchens in der Nähe unserer Bungalowanlage. Das Gericht kann ja doch ganz gut schmecken, unglaublich!^^ Dazu gab es Thai Iced Tea (unten rechts, das Getränk in Orange) und für meine Schwester einen Matcha Iced Latte. Und falls ihr Penne & Co vermissen solltet, auch solche Pasta wird in den meisten Bungalowanlagen-Küchen den Gästen serviert. ;)


Aufgrund der Insellage ist das Preisniveau natürlich höher als auf dem Festland, was man besonders bei den frischen Früchten merkt. Aber das Feeling und die wunderschönen Sonnenuntergänge sind dagegen unbezahlbar! 
Bevor es dann weitere Eindrücken aus Thailand geben wird, werde ich vermutlich doch erst einmal aus Holland berichten, es liegt zeitlich einfach näher dran und vielleicht bekommt ja jemand Lust auch mal eben rüber zu fahren ;D

Fahrt ihr diesen Sommer auch noch weg?

[Let's cook together] Low Carb Stulle & Rote Beete Feta Creme

Mit einigen Tagen Verspätung kommt heute endlich mein Beitrag für Inas Blogger Projekt Let's cook together online. Der "Rohbeitrag", also die fertig bearbeiteten Bilder, war eigentlich schon lange fertig gewesen, doch saß ich die letzten Tage kaum vor dem Bildschirm und wenn doch, habe ich nach Wohnungen geschaut und nach Möbeln und nach Inspirationen... Denn ich werde schon nächsten Monat den Norden wieder verlassen und mich in einer anderen Stadt niederlassen. Wo genau, das verrate ich euch in den kommenden Tagen, sobald ich eine feste Zusage für meine (Wunsch-)Wohnung habe! :) Drückt mir bitte derweil die Daumen, dass diese auch zu mir findet! Motto für den Juli war / ist : Sommerlaune auf dem Teller: Deine Lieblingssommerstulle!


Nun aber zurück zum eigentlichen Thema! Das Motto für den Juli war: Sommerlaune auf dem Teller: Deine Lieblingssommerstulle! 
Da ich zur Zeit wieder etwas mehr auf Kohlenhydrate achte, gibt es bei mir eine LC-Stulle aka. "Ooopsie" (<= ganz fieses Wort in meinen Ohren...) Ob "Fladen" nun besser klingt, sei mal so dahin gestellt, mir sagt das Wort auf jeden Fall mehr zu!^^ Eine Variante mit Quark hatte ich bereits HIER schon einmal vorgestellt, heute also der Klassiker mit Frischkäse! 

Zutaten (9 Fladen)
✗ 3 Eier
✗ 1 Prise Salz
✗ 100 g Frischkäse (ich hatte eine Doppelrahmstufe verwendet)

Zubereitung
1. Backofen auf 150°C vorheizen.
2. Eier trennen, Eiweiß mit dem Salz steif schlagen.
3. Eigelbe mit dem Frischkäse verrühren.
4. Den Eischnee unter die Eigelbmasse heben.
5. Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse darauf verteilen, danach 20-25 Minuten backen und abkühlen lassen.



Die Fladen kann man dann, wie bei normalen Broten nach Lust und Laune belegen. Dank der Zutaten, sticht der Eiergeschmack natürlich etwas hervor, doch mich stört er nicht. Auch die etwas fluffigere Konsistenz finde ich prima.
Beim ersten Bild habe ich den Fladen mit Magerquark bestrichen und mit Erdbeeren belegt. Passte prima und die Eier schmeckte man auch gar nicht mehr heraus. :) Etwas herzhafter wurde das Frühstück mit einer Creme aus Rote Beete und Feta. Oh ja, endlich endlich habe ich mich an die Rote Beete heran getraut! Sie stand ja schon länger auf meiner Probier-doch-mal-aus-Liste. Das letzte Mal hatte ich zu Grundschulzeiten Kontakt mir ihr gehabt, in Form von Labskaus... Wer dieses Gericht nicht kennt, der kann gerne Google befragen. Was ich persönlich von diesem Gericht halte, könnt ihr euch denken oder? Wenn es seitdem nie wieder Rote Beete in irgendeiner Form gegeben hat...^^


Zutaten für eine kleine Portion
✗ 100 g Feta (aus Schafsmilch!!)
✗ 50 g gekochte Rote Beete Kugeln
✗ etwas getrockneten oder frischen Dill
✗ Salz und Pfeffer
✗ Einmal Handschuhe!

Zubereitung
Bevor das Ganze losgeht, möchte ich euch empfehlen Einmal-Handschuhe beim Schneiden der Roten Beete zu verwenden. Sie färbt nämlich sehr sehr intensiv! Falls ihr keine Handschuhe zur Verfügung habt, geht zur Not auch ein Gefrierbeutel, mit dem ihr die Kugel festhalten könnt!

1. Den Feta in kleine Stücke brechen und in einen Mixbecher geben.
2. Die Rote Beete grob klein schneiden und zum Feta geben.
3. Etwas Dill nach Geschmack zu den beiden Zutaten geben, Salzen und Pfeffern und alles mit dem Mixstab pürieren. Fertig!



Ganz einfach und ganz lecker sage ich euch! Hätte nicht gedacht, dass mir die Rote Beete so gut munden würde! Und die Farbe erst!! Gibt es ein schöneres pinkes Essen?!^^ Ob die Creme mit normalem Weißkäse, also "Feta" aus Kuhmilch, genau so gut schmeckt, kann ich leider nicht sagen. Ich mag zwar beide Sorten gerne, aber der echte Feta hat doch ein anderes Aroma als der Weißkäse, viel aromatischer eben. Die Rote Beete Feta Creme schmeckt auch sicher zu Fladenbrot oder Focaccia und eignet sich als farbenprächtiges Mitbringsel zum nächsten Grillfest oder? :))
Für ein Frühstück mit Bistro/Café-Feeling kann ich euch übrigens solche kleinen Teller-Etageren* empfehlen. Ohne viel Aufwand kann man ganz schnell eine gewisse Stimmung zaubern. Noch ein paar frische Blumen auf dem Tisch dazu und that's it! Platzsparender kann ein Buffet doch kaum sein oder? :))

[Veggie & Low Carb] Blumenkohl Pizza Margherita

Wenn einen die Lust auf Pizza packt und man gerade wieder eine kleine Low Carb Phase macht... dann gibt es einen Pizzaboden aus Blumenkohl! Ganz einfach und schneller in der Zubereitung als Hefeteig! Klar, man kann auch mal mit Backpulver schummeln aber dann hätte man wiederum das Mehl im Spiel und genau DAS wollen wir ja nicht! ;) Und optisch muss sich die LC Pizza doch auch nicht verstecken oder?


Zutaten für eine Pizza
✗ 400 g Blumenkohl
✗ 20 g geraspelten Mozzarella
✗ 20 g geriebenen Parmesan
✗ 1 Knoblauchzehe oder Granulat
✗ getrocknete Kräuter (Oregano, Basilikum, Rosmarin oder ital. Kräuter)
✗ 1 Ei (L)
✗ Pfeffer
✗ Pizzatomaten, gehackte/passierte Tomaten (wie ihr möchtet)
✗ frische Tomaten
✗ 1/2 Mozzarellakugel
(Balsamicocreme)
(frisches Basilikum)

Zubereitung
1. Den Ofen auf 220°C vorheizen.

2. Blumenkohl waschen und kleinhacken (bis die Stücke etwa Reiskorngröße haben).

3. Den Blumenkohl anschließend in ein mikrowellen-geeignetes Behältnis geben und 5 Minuten (ohne Deckel) auf höchster Stufe garen. Kurz abkühlen lassen!

4. Nachdem der Blumenkohl etwas abgekühlt ist, könnt ihr ihn mit einem Stabmixer etwas feiner pürieren.

5. Die Blumenkohlmasse anschließend auf ein sauberes Küchentuch legen und das Ganze kräftig auspressen. Je mehr Flüssigkeit ihr rauspresst, desto besser!

6. Was vom Blumenkohl nun übrig geblieben ist in eine Schüssel geben und mit dem geraspelten Mozzarella, dem geriebenen Parmesan, den Kräutern, dem gepressten Knoblauch und dem Ei vermischen. Mit Pfeffer würzen.

7. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse darauf dünn verteilen. Für 15-20 Minuten backen bis alles gold-braun ist.

8. Den Boden wieder herausnehmen, mit der Tomatensoße bestreichen (nicht zu viel, sonst weicht der Boden sehr auf), mit der klein geschnittenen Mozzarella  und den frischen Tomaten belegen und für weitere 5-10 Minuten in den Ofen geben.

9. Wenn ihr möchtet, könnt ihr die Pizza anschließend mit Basilikum (ist eigentlich ein MUSS) und Balsamicocreme garnieren.





Auch wenn ihr keine Low Carber seid, kann ich euch diese Pizza ans Herz legen!! Wer Blumenkohl mag, wird diese Pizza sicherlich lieben! Belegt den Boden mit den Zutaten eurer Wahl, Ananas und Kochschinken, Salami! Bei Pizza gibt es ja unendlich viele Möglichkeiten. Für das nächste Mal werde ich Calzone zubereiten, das klappt nämlich auch mit diesem "Wunderkohl"! 

[Event] Senseo Capsules Kreativ-Workshop

Unter dem Motto “… auf einen Espresso mit Senseo Capsules” wurde ich bereits im Mai ins Porzellanfräulein in Hamburg eingeladen. Von diesem schönen Sonntag Nachmittag möchte ich euch heute endlich ein wenig berichten.
Herzlich begrüßt wurden wir von Hanna und ihrem Team in einem schnuckeligen Lädchen im Stadtteil Winterhude. Im Porzellanfräulein kann man unter der fachkundigen Anleitung der Inhaberin Wiebke allerlei an Geschirr bemalen, Näheres dazu gibt es später. Erst einmal ist der Kaffee bzw. der Espresso an der Reihe!
Senseo und ich waren uns schon eine ganze Weile vertraut, besitze ich selbst seit längerem diese Kaffeepadmaschine*. Da zwei Kaffeemaschinen in einer Küche aber definitiv zu viel sind, kam meine in den Keller und so benutze ich seit meinem letzten Umzug fortan eine Kapselmaschine inkl. einem Milchaufschäumer. Wenn man Kapselkaffee hört, denkt jeder sicherlich automatisch direkt erst einmal an den von Nespresso, richtig?


Wenn man Kapselkaffee hört, denkt jeder sicherlich automatisch direkt erst einmal an den von Nespresso, richtig? Da das Patent am Kapselsystem aber mittlerweile ausgelaufen ist, gibt es seit Sommer 2013 auch z.B. auch Kapseln aus dem Hause Senseo. Der Vorteil an diesen Kapseln und auch an jene von Drittanbietern ist, dass man sie bequem in jedem Supermarkt erstehen kann, was beim "Original" nicht möglich ist.
Senseo bietet insgesamt vier Espresso und fünf Lungo-Varianten an, deren Intensitäten bei Stärke 5 losgehen und bei 10 aufhören. Seit Februar diesen Jahres ist zusätzlich die Sorte Espresso Ristretto mit einer Stärke von 10 hinzugekommen. Eine koffeinfreie Variante wird übrigens ebenfalls angeboten. Der Kaffeeanbau und die Ernte erfolgen auf nachhaltige Art und Weise und entsprechen den UTZ Certified Programm Richtlinien.
Im Gegensatz zu den Nespresso-Kapseln sind die von Senseo zwar nicht aus Metall, doch ist jede einzelne Kapsel in einer Metallfolie verpackt, was für mich wiederum redundant ist. Auf diese Art und Weise produziert man quasi doppelt Müll: Kapsel plus Folie. Dann kann man auch direkt wieder eine Kapsel aus Metall verwenden... Schade, dass es hier noch keine bessere Lösung dafür gibt. 
An diesem Tag lernte ich aber auch den Unterschied zwischen Espresso und Lungo kennen, denn von "Lungo" habe ich bis dato ehrlich gesagt noch nie etwas gehört...^^ Lungo ist ein Espresso mit quasi größerem Wasseranteil, sprich der Kaffee ist verdünnter, weshalb auch größere Tässchen benötigt werden.

Buffet mit französischen Köstlichkeiten und die Senseo Capsules Kollektion.
Vieeele kleine Leckereien.
Bevor wir mit der Porzellanmalerei begonnen haben, durften wir natürlich vom Senseo Kaffee kosten inkl. Milchschaum. Bei dieser Gelegenheit stellte ich auch entzückt fest, dass Senseo ebenfalls einen Milchaufschäumer* anbietet. Perfekt, sobald ich wieder umgezogen bin, brauche ich UNBEDINGT ein eigenes Gerät, man kann ja schlecht den hier aus der WG-Küche stibitzen.^^ Neben dem Kaffee, Sekt und Rhabarberschorle sorgte ein Buffet mit französischen Köstlichkeiten von Aurélie Barennes für unser leibliches Wohl. Es gab Macarons und herzhafte Madeleines und ich lernte Choux kennen - Eclairs in runder Form. So so lecker!!

Die Rohlinge standen bereit bemalt zu werden. | Arbeitsplätze & Ergebnisse
Das Porzellanfräulein bietet noch viel mehr Rohlinge zum kreativen Austoben an.
Nun kommen wir zum kreativen Teil des Nachmittags. Da sich alles um Kaffee bzw. um Espresso und Lungo drehte, durften wir unsere eigenen Tassen gestalten. Als Rohlinge standen uns größere Tassen für Lungospezialitäten und zwei Ausführungen für Espressi zur Auswahl. Ich trinke ja am liebsten meine Milch mit Kaffee (und nicht umgekehrt), also habe ich mich für die erstere Variante entschieden. Bevor es losging, erklärte uns Wiebke noch kurz, worauf wir achten sollten und dann wurde auch gestartet und zwar mit Händewaschen. Denn Fettfinger mögen die rohen Porzellantassen gar nicht gern! Die Motive wurden mit Bleistiften vorgezeichnet, es wurde gestempelt, abgepaust, die Möglichkeiten waren vielfältig! Zwischendurch konnte man immer am Buffet naschen gehen und es wurden nette Gespräche rund um die Bloggerei geführt. Selbstverständlich wurden auch fleißig Fotos gemacht!

Meine Lungo-Tassen vor dem Glasieren und Brennen.
Fertig glasiert und bereit für den Espresso!
Meine beiden Tassen könnt ihr hier oben sehen, einmal noch im "rohen" unglasiertem Zustand und auf dem letzten Bild seht ihr sie nach dem Brennen. Der Fuchs gehört zu mir und die linke Tasse bekam die Besitzerin der Kapselmaschine, die ich ja auch immer mitbenutzen darf. Was den Spruch darauf angeht, es ist ein kleiner Insider, ich verrate nur eins. Das Stichwort ist: Wrestling!^^ Sie hatte sich sehr über dieses selbstgemachte Geschenk gefreut und wird hoffentlich auch nach meinem Auszug immer an mich denken, wenn sie ihren Espresso daraus trinkt! :))
Es war wirklich ein schöner Nachmittag mit Senseo im Porzeslanfräulein und ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal für die Einladung bedanken! Bei dieser Gelegenheit lernte ich natürlich auch ein paar Bloggerinnen aus dem Raum Hamburg kennen, deren Blogs ich bisher nur vom Bildschirm her kannte. Immer toll, wenn man die Personen dahinter auch einmal persönlich trifft. Mit dabei waren unter anderem Johanna, Caro und Elke. Falls ihr auch Kaffee liebt, dann schaut mal im Senseo-Magazin vorbei, dort gibt es einige tolle Inspirationen, was man alles Feines aus Kaffee noch so zaubern kann! :)

[LowCarb] Salat mit Landjäger oder eine große Wurstliebe

Nachdem es gestern mächtig süüüß war, sowohl optisch als auch vom Geschmacklichen her, soll es heute ein wenig würziger zugehen! Ich liebe Wurst! Oh ja, ich stehe dazu. Berner Würstchen, Salami in allen Variationen, Mettwurst usw. und sofort. Es schmeckt mir einfach und auf Dauer möchte und könnte ich nicht auf diese Leckereien verzichten. Für solche Fälle wurde das Wort Flexitarier sicher erfunden. Öfters gerne mal Veggie auf dem Teller und falls man Appetit auf Fleisch verspürt, dann greift man eben danach!


Landjäger finde ich als Snack oder Proviantwurst für längere Zugfahrten besonders gut und lecker. Sie haben die perfekte Größe, müssen nicht extra noch gepellt, so wie Salamisticks, sondern können direkt verputzt werden. Als Salatzutat eigenen sie sich ebenso, wie ich unlängst festgestellt habe. Davor war die Kabanossi für mich immer die typische Salat-Wurst gewesen.^^

Zutaten für 2 kleine Portionen
✗ 1 Paar Landjäger
✗ 1 kleine Zwiebel
✗ 1 gelbe Paprika
✗ Gewürzgurken oder frische Gurke (so viele ihr mögt)
✗ Jalapeñoringe (kann man auch weglassen)
✗ Schnittlauch
✗ 1 Prise Zucker
✗ 2 EL Olivenöl
✗ 4 EL weißer Balsamicoessig 
✗ Salz & Pfeffer

Zubereitung
1. Landjäger in Scheiben schneiden, 
2. Zwiebel, Paprika, Gurke fein würfeln. Schnittlauch in Ringe schneiden.
3. Alle Zutaten miteinander vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.



Wer den Salat nicht in der LowCarb Variante verspeisen möchte, dem empfehle ich ganz einfach Brot dazu. Schmeckt sicher wunderbar!! Man wird aber auch ohne Brot satt, wenn man extra viel frische Gurke und Paprika beimischt. 
Der nächste Wurstsalat wird dann der klassische Lyonersalat sein. Dazu gibt es dann eventuell Quarkfladen als Brotalternative. Der dominante Essiggeschmack weckt einfach Appetit auf eine brotartige Konsistenz!^^

Falls ihr auch Wurstsalat Rezepte habt oder kennt, immer bitte gerne her damit! :))

Grandiose Schoko-Banane Cupcakes inkl. Minidonut-Topping

Ähmmm ja, die Bananen waren wieder einmal seeehr reif geworden... geht irgendwie immer schneller als man denkt und erwartet. Ich muss mir einfach angewöhnen nicht so viele auf einmal zu kaufen, dann komme ich auch nicht in die Bredouille sie schnell verarbeiten zu müssen. Denn die Lust auf Backen ist bei mir nicht immer da und wenn diese fehlt, geht es meistens eh nach hinten los und man wirft am Ende mehr weg als evetl. nur ein paar Bananen. Doch Wegwerfen ist für mich die aller allerletzte Option, die in Frage kommt. Es tut mir immer sehr weh, wenn etwas verschimmelt ist oder aus einem anderen Grund nicht mehr verzehrbar ist...


Auf Bananen-Pancakes hatte ich keine Lust, Bananenbrot gab es auch letztens erst... Mein geliebter Mugcake aus Banane, Ei und Erdnussbutter sollte auch einmal pausieren. Es musste etwas neues her! Schoko-Banane ist eine awesome Kombi, HIER gab es sie schon einmal als Muffins. Noch einmal backen geht nicht, dann hat man ja nichts Neues, worüber man bloggen kann! XDD Und da sich die Komposition aus Banane und Schokolade bereits im Köpfchen festgesetzt hatte, sind es Schoko-Bananen Cupcakes geworden, die neben dem Frosting noch mit einem Minidonut gekrönt wurden! Eine wahre Geschmacksexplosion! Durch die sehr reifen Bananen sind die Küchlein richtig aromatisch geworden.  
Natürlich schmecken die Cupcakes auch ohne Minidonut-Topping, doch ich wollte den Donutmaker auch wieder einmal benutzen, dafür hat man ihn ja schließlich! Die Donuts schmecken leicht salzig, was aber wunderbar mit den süßen Cupcakes harmoniert. Von der Konsistenz her ähneln sie eher Waffeln als den Donuts von Dunkin' & Co. Und seien wir mal ehrlich, es sieht schon super süß aus oder?^^ Das Rezept basiert wieder auf Cupeinheiten, solche Cups findet ihr beispielsweise HIER*.


Zutaten für die Minidonuts (22 Stück)
✗ 1 Cup Mehl
✗ 1/4 Cup Zucker
✗ 1 TL Backpulver
✗ 1/2 TL Salz
✗ 1 EL flüssige Butter
✗ 2 Eier (M)
✗ 1/2 Cup Milch oder Sahne
✗ 1 TL gemahlene Vanille oder 1 Pck. Vanillezucker
✗ 1 Prise Zimt
✗ flüssige Butter für den Donutmaker

Für die Glasur
✗ 1 Cup Puderzucker
✗ 2 EL Wasser
✗ (Zuckerstreusel, Zuckerschrift)

Zubereitung
1. Eier und Zucker schaumig schlagen.
2. Die restlichen Zutaten dazugeben und kurz verrühren.
3. Den Teig in einen Gefrierbeutel füllen, eine  kleine Ecke vom Boden abschneiden.
4. Den Donutmaker einschalten, die Vertiefungen mit der flüssigen Butter einpinseln und den Teig in die Vertiefungen spritzen. Goldbraun backen und abkühlen lassen.
5. Puderzucker mit dem Wasser verrühren und die Donuts eintunken. Nach Geschmack dekorieren.




Zutaten für die Cupcakes (12 Stück)
✗ 1 Cup Zucker
✗ 1 Cup Mehl
✗ 1/3 Cup Kakaopulver (nicht Kaba!)
✗ 3/4 TL Backpulver
✗ 3/4 TL Natron
✗ 1 Prise Salz
✗ 1 Ei (L)
✗ 1 reife große Banane
✗ 1/2 Cup lauwarmes Wasser
✗ 1/4 Cup Milch
✗ 1/4 Cup neutrales Pflanzenöl
✗ 1 Päckchen Finesse Vanille (Dr. Oetker)

Für das Frosting
✗ 100 g dunkle Schokolade (am besten 85% Kakao z.B. von Aldi oder Lidl)
✗ 1/2 Cup weiche Butter
✗ 1 Daumen-langes Stück Banane
✗ 1 TL Finesse Vanille oder Vanille Extrakt
✗ 1 Cup Puderzucker

Zubereitung Cupcakes
1. Den Ofen auf 180°C vorheizen. Das Muffinbackblech mit Papierförmchen auslegen.
2. In einer großen Schüssel Zucker, Mehl, Kakao, Backpulver, Natron und Salz miteinander vermischen.
3. In einer zweiten Schüssel die restlichen, flüssigen Zutaten miteinander verrühren.
4. Die flüssigen Zutaten zur Mehlmischung geben und nur solange vermengen bis sich alles verbunden hat. Der Teig ist recht flüssig, bitte nicht wundern.
5. Die Muffinförmchen 3/4 hoch mit dem Teig füllen und ca. 20 Minuten lang backen. (Stäbchentest) Gut abkühlen lassen.

Zubereitung Frosting
1. Für das Frosting die Schokolade schmelzen und wieder abkühlen lassen.
2. Die Butter schaumig schlagen, danach die Banane und die Vanille dazu geben und  gut verrühren.
3. Nach und nach den Puderzucker dazu geben und immer weiterrühren, bis eine fluffige Creme entsteht.
4.Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und die Küchlein damit garnieren. Sollte die Creme zu weich sein, kurz in den Kühlschrank stellen.
5. Am Ende mit den Minidonuts verzieren.



Nun hatte ich also zwölf köstlichst aussehende Cupcakes vor mir liegen und einfach keine anderen Abnehmen in Sicht. Alle alleine verputzen hätte ich sicher hinbekommen! :D Aber gefühlte 10000 Kilokalorien am Tag sind für die Durchschnittsbürgerin doch etwas arg viel?! Was also mit dem Gebäcküberschuss machen? Verschenken! Aber an wen? An Freunde und Bekannte und an Fremde! Ja genau Fremde! Auf diese Idee hat mich Maria gebracht, die ihre Cupcakes auch einfach mit in die U-Bahn genommen hat und sie dort bzw. auf dem Weg an Interessierte verschenkt hat. Man muss gar nicht groß herum fragen, die kleinen Törtchen locken Naschkatzen eigentlich schon von alleine an. Und wenn man sie dann fragt, ob sie einen geschenkt haben möchten, schauen sie zunächst überrascht. Wie geschenkt? Einfach so? Warum? Und dann freuen sie sich, weil es einfach so ist! Und man selbst freut sich auch anderen ein Stückchen den Tag versüßt zu haben. :))

[Travel Diary Singapore] Mount Faber, Southern Ridges, Henderson Waves

Nun kommt der letzte Post über die Tage in Singapur. Da habe ich die Asienreise noch nicht einmal zur Hälfte fertig verbloggt (gutes Verb, das auch in den Duden sollte) steht bald schon der nächste Kurztrip an! Wo es genau hingehen wird, möchte ich noch nicht verraten, nur das diese Stadt momentan sehr trendy in der (Food)-Bloggerwelt zu sein scheint!
Auf Empfehlung des späteren Mitbewohners meiner Schwester machten wir uns auf zum Mount Faber. Dafür stiegen wir wieder in die MRT und fuhren Richtung Süden bis zur HarbourFront Station. Bevor wir unsere Wanderung begonnen haben, erfrischten wir uns zunächst mit einem köstlichen Yakult Shake im nahe gelegen Hawker. Yakult ist DAS Getränk meiner Kindheit schlecht hin, daraus einen Shake zu zubereiten war eine Offenbarung! In Thailand gab es diese Kreation nicht oder ich war nie am richtigen Ort dafür gewesen.
Am Fuße des Berges oder eher gesagt Hügels (105 m Höhe) fragten wir eine Gruppe (älterer) Herrschaften nach einer Aufstiegsmöglichkeit, die man fußläufig erreichen könnte. Für diese Frage wurden wir etwas belächelt und sie fragten nach, ob wir tatsächlich ZU FUß hinauf wollen?!?! Die Nachfrage irritierte auch uns, schließlich hatten wir nicht vor stundenlang durch die Gegend zu laufen. Sie zeigten uns dennoch den Weg und wünschten uns viel Spaß. Wir bedankten uns und gingen los, voller Spannung, was uns gleich erwarten wird...

Kleiner Vorblick: das hat uns oben erwartet!
Glücklicherweise trafen wir zu Beginn des Pfades einen anderen Wanderer, der uns von oben entgegenkam. Wir erkundigten uns, wie lange der Aufstieg denn dauern möge und der freundliche Herr verriet uns: Je nach Aufstiegstempo ca. eine halbe Stunde! Haha, okay... für die 30 Minuten wurden wir eben also belächelt!^^ Ich vermute hier ganz stark eine ähnliche Mentalität wie bei den Thais. Laufen bzw. seine Füße zu benutzen ist unschick! Fortbewegt wird sich, egal wie weit die Strecke ist, motorrisiert!
Da wir es nicht ganz so eilig hatten, liefen wir ganz gemütlich hoch, schneller wäre auch nicht sonderlich angenehm gewesen. Der Berg ist zwar nicht hoch und der Aufstieg nicht steil, doch das Klima schlaucht auch bei langsamen Tempo ganz schön!! Ganz nass und verschwitzt oben ankommen wollten wir definitiv nicht! Falls ihr auch mal dort seid, nehmt euch unbedingt VIEL Wasser mit!!

Ein paar Schritte gegangen, entdeckten wir dieses tolle Schild. Leider sind uns keine Affen begegnet...
Oben angekommen entdeckten wir ganz vieeele Schildkröten am und im Teich am einen Ende des Berges.
Blick auf auf die künstlich aufgeschüttete Insel Sentosa.
Auf der anderen Seite blickt man auf die Stadt, bei Nacht doch etwas schöner als tagsüber.
Mit ein wenig Gestrüpp vor der Linse schaut das Ganze auch bewölkt schon besser aus? XD
Beim Bearbeiten der Fotos ist mir etwas bewusst geworden: Ich muss meine Comfortzone bzw. den gedeckten Tisch vor, unter und neben mir definitiv öfters verlassen und zwar mit der Kamera im Gepäck! Wenn man nur ständig Essen vor der Linse hat wird man, was Landschaftsaufnahmen & Co. angeht, sicherlich nicht besser. Dabei finde ich solche Aufnahmen auch sehr reizvoll! Ein paar Tipps wie man outdoor fotografiert habe ich HIER (danke FB für deinen abgestimmten Feed...;)) entdeckt (Schade, erst nach meiner Reise, aber hey, die nächste steht ja schon an!!). Direkt der erste Tipp ist goldwert! Zwar irgendwie redundant und simpel, doch bei mir traf das bisher so oft zu! Die Cam war hübsch in der Tasche verstaut und im nächsten Moment ist einem das Motiv auch schon wegehüpft oder fortgeflogen... -.- Also, immer schön die Kamera bereit halten!
Bis auf Tipp Numero Zwei finde ich die restlichen Anregungen sehr hilfreich. Die Autorin verweist zwar darauf, dass sie noch keine Probleme mit verkratzten Linsen hatte, doch würde ich mich niemals darauf verlassen. So ein Kratzer kann ganz schnell passieren und warum sein Objektiv nicht vorher mit einem Polfilter schützen? Die Filter kosten ein Bruchteil von dem, was ihr sicherlich für das Objekt ausgegeben habt! Schützt eure Lieblinge!! Dann werdet ihr eine lange Zeit viel Freude miteinander haben! ;)

Den kleinen Burschen habe ich im Gestrüpp entdeckt.
Der Mount Faber ist Bestandteil des 9 km langen Southern Ridges Wanderweges, dessen Abschnitte durch verschiedene Brücken verbunden ist. Beispielsweise durch die Henderson Waves, einer 274 m langen Brücke aus Holz. Die wellenförmige Brücke ist die höchste Fußgänger Brücke Singapurs (hoffentlich erzählt Wikipedia mir hier keinen Unsinn...^^)

Auf dem Weg zu den Henderson Waves...
... und da haben wir sie auch schon gefunden!
Entlang des Weges bieten sich den Wanderern viele Sitzgelegenheiten. Ab und zu ein kleines Päuschen einzulegen, um sich wieder zu hydrieren, ist sicherlich nicht verkehrt! Für coole Fotos kann man sich aber auch mitten auf den Weg setzen! ;D 
An den Bögen der Konstruktion sind kleine LEDs angebracht, die abends für eine schöne Beleuchtung sorgen. Am Ende der Brücke angekommen, beendeten wir unsere Wanderung dann auch. Die gesamte Strecke abzulaufen wäre definitiv zu viel des Guten gewesen! Schließlich ging es danach weiter zum One Fullerton, der ja ein absolutes MUST-SEE in Singapur ist!

Meine Schwester auf den Waves.

Blick auf die Brücke von unten.
Die nächsten Travel Diary Einträge werden dann aus Thailand kommen! Stück für Stück noch einmal alles Revue passieren zu lassen hat auch was, statt alles möglichst schnell online zu bringen. So habe ich immerhin die Möglichkeit auf Non-Food-Content zurückgreifen zu können, um für Abwechslung auf der Blog-Speiseplatte zu sorgen! :D

Habt ein schönes Wochenende!